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Bildendes Lernen lernen |
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Wissen muss auch bilden |




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Bausteine zu Wissen und Erkennen |
Wissen muss auch bilden! Wissen bezeichnet zunächst die Kenntnis von Informationen. Damit Wissen mit Bedeutung versehen wird, ist es wichtig, das Erwerben von Wissen zu gestalten. Es entsteht dann Bildung, wenn der Wissenserwerb dazu führt, dass Menschen selbstbestimmt, kritisch, sachkompetent und solidarisch handeln, denken und sich weiterentwickeln. Wissenserwerb muss somit zur Mündigkeit führen.
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Aus Wissensvermittlung wird dann Bildung, wenn das Lernen niveauvoll, positiv und sinnerfüllt gestaltet wird. An besonderen Orten mit besonderen Lehrerinnen und Lehrern an der Seite und mit attraktiven Zusatzangeboten entstehen Lernlandschaften, die jeden Lernenden motivieren. Lernprozesse zu erleben, ausgehend vom Wollen dürfen über das eigenverantwortliche Handeln hin zum Können wollen, macht richtig Spaß! Dies ist der Anspruch unserer Arbeit!
Lernen mit Methode
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Der Begriff "Methodos" beschreibt den "Weg zum Ziel". Dies bedeutet zunächst, dass wir den Schuler/-innen konkret Arbeits- und Lernstrategien an die Hand geben müssen, die individuell und effektiv ins Klassenzimmer und nach Hause transferiert werden können. Hierzu hat das Studienhaus ein Bausteinsystem entwickelt, welches im Methodenunterricht und auch im Fachunterricht angewendet wird (s. Methodikbausteine). Je nach Repertoire der Schuler werden die entsprechenden Bausteine, nach einer Bestandsaufnahme, unterrichtet und ausgebaut. Im zweiten Schritt muss das Lernen in einen Kontext gebracht werden, der die Eigenverantwortung des Schulers plakatiert, entwickelt und festigt. Hierzu dienen umfangreiche Methodenübungen zu den abgebildeten sechs Fragenkomplexen:
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