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Mutter Afrika – Irene Gleeson |
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Childcare
Kitgum
Servants |










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Meine ehemalige Kollegin Angela Peters hatte mir seit langem wieder ein Lebenszeichen geschickt. Sie telefoniert nicht gerne, deshalb bedient sie sich immer häufiger der elektronischen Post. Sehr zu meinem Leidwesen, denn ich wiederum „maile“ nicht gerne. Diese Art der Kommunikation lässt immer irgendwelche Fragen offen. Und dies fördert meine Ungeduld.
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„Ich arbeite sehr viel, aber es macht Spaß. In den Sommerferien war ich für drei Wochen in Uganda (Kitgum) bei einer Kinderhilfsorganisation "Childcare Kitgum Servants" und habe dort mit den Kindern Theater gespielt. Eine fantastische Arbeit, die dort geleistet wird. Eine australische Grundschullehrerin, Irene Gleeson, ist vor 16 Jahren nach Uganda gegangen, um sich um die vom Krieg betroffenen Waisen und Kindersoldaten zu kümmern. Sie hat angefangen, die Kinder unter einem Baum in Englisch zu unterrichten, und jetzt steht der Baum auf einem großen Schulgelände, wo täglich über 4000 Kinder kostenlos zur Schule gehen, Zugang zu frischem Trinkwasser haben, zwei Mahlzeiten, medizinische Versorgung, und vieles mehr bekommen. Ein großer Lichtblick in der Gegend dort. Der Bau von drei weiteren Schulen ist für das nächste Jahr geplant... Ich könnte dir noch sehr viel berichten von dem Projekt. Im Januar kommt die Gründerin von Childcare für eine Woche nach Hamburg. Und ich bin mitten in der Planung für einige Veranstaltungen, damit wir noch mehr Sponsoren finden. Am 28. Januar findet eine Benefizvorstellung im Jungen Schauspielhaus statt und im Anschluss wird Irene über ihre Arbeit berichten. Falls du schon immer mal einen Abstecher nach Hamburg machen wolltest, ist das bestimmt eine gute Gelegenheit :)...nur ein kleiner Spaß. Aber du siehst, womit ich mich zur Zeit beschäftige. Bei dir gibt es bestimmt auch ganz viel Neues, die Zeit fliegt so davon, oder?“
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Kaum hatte ich Angelas Zeilen gelesen, griff ich zum Telefonhörer, um ein Interview mit Irene Gleeson zu vereinbaren. Diese interessante Frau wollte ich kennen lernen. Das Gespräch mit Angela dauerte ziemlich lange, ich gebe zu, ein Nachteil beim Telefonieren - vielleicht. Und: es hat geklappt, ich habe mein Interview bekommen.
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Das Gespräch fand am 26. Januar 2006 in Angelas Wohnung in Hamburg statt, der Unterkunft während Irenes Aufenthalt in Deutschland – übrigens ihr erster Aufenthalt in Europa und ihr erster Schnee überhaupt. In gemütlicher Atmosphäre – im Wohnzimmer auf dem Sofa und bei einer schönen Tasse Tee (besser hätte man das nicht inszenieren können) – unterhielt ich mich mit Irene eine Stunde lang über sie und ihre Lebenserfahrungen. |
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Interview |










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Auszüge des Interviews habe ich hier dargestellt:
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Irene, wie sind Sie aufgewachsen?
Ich bin in Australien, in Sydney, geboren. Die Kinder von amerikanischen Soldaten wurden damals als „Bastard“ bezeichnet. Ich war ein solches Kind. Meine Kindheit war nicht so leicht. Ich war das älteste von 8 Geschwistern und mein Stiefvater war alles andere als nett zu uns. Meine Mutter starb früh, als ich 14 Jahre war. Sie hatte mich mit dem Stiefvater alleine gelassen. Wir, die ganze Familie waren total isoliert. Ich musste die Schule verlassen und für meine Geschwister sorgen. Ich wurde zur Ersatzmutter. Es ging um das pure Überleben. An Wertevermittlung war nicht zu denken. Unsere ganze Energie wurde dazu verwendet, den Stiefvater irgendwann verlassen zu können. Wir lebten von Tag zu Tag. Wir waren Opfer, und es ging nur darum, einigermaßen die Kontrolle über das Überleben zu bewahren. Aber - das war ein gutes Training für das, was ich jetzt tue. Ich bin sehr hart zu mir selbst geworden. Das hat mich sehr stark gemacht und ich gebe eigentlich nie auf. Das ist mein Background. Ich hatte denkbar schlechte Startchancen, aber es hat mich verstehen gelernt, dankbar zu sein.
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Gibt es ein Vorbild, das Sie haben?
Ja, mein Vorbild ist Albert Schweizer. Er hat Kindern Hoffnung geschenkt.
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Durften Sie als junge Frau über eigene Wünsche nachdenken?
Die Situation in der Jugend hat es nicht erlaubt, daran einen Gedanken zu verschwenden. Ich hatte keine Kindheit, es gab nur das Überleben.
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Habe Sie noch Kontakt zu ihren Geschwistern?
Nein, weil alle meine Geschwister Probleme bekamen mit dem Leben, mit Drogen usw. So habe ich mit 16 Jahren meine Geschwister verlassen und eine eigene Familie gegründet.
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Was hat Sie dazu bewogen, Grundschullehrerin zu werden?
Das Einzige, was ich konnte, war mit Kindern umgehen. Ich hatte nie die Option, andere Dinge kennen zu lernen. Als ich meine eigenen 4 Kinder großgezogen hatte, begann ich mit 35 Jahren das Studium zur Grundschullehrerin. Ich studierte 4 Jahre lang. Und dann stand ich plötzlich mit fast 40 Jahren vor einer Klasse mit Kindern und habe mich gefragt: „was tue ich eigentlich hier? Ich habe ja einen schrecklichen Fehler gemacht! Ist das meine Welt? Noch mehr Kinder?“. Die Australische Primary School liefert eine gute Erziehung, ist zwar sehr kreativ, mir aber war das Klassenzimmer zu klein. Eine zu kleine Welt für mich.
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Wieviel Kinder haben Sie selbst?
4 Kinder und 15 Enkelkinder, die alle in stabilen Verhältnissen leben. Das ist sehr gut so.
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Was zeichnet das Australische Schulsystem aus?
In Australien ersetzt die Schule oft die Familie, weil mehr als 50 % aller Kinder die klassische Familie mit Vater und Mutter als Paar nicht kennen. Zu viele Eltern leben getrennt. Die Kinder leiden darunter, dass sie kein richtiges Zuhause haben. Dies führt zu schlechtem Verhalten in der Schule von wütenden, ängstlichen, verunsicherten Kindern.
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Warum sind Sie ausgerechnet nach Uganda gegangen?
Ich hatte schon immer ein ausgeprägtes soziales Bewusstsein und das Bedürfnis, Ungerechtigkeiten zu korrigieren. Ich wollte unbedingt in dieser Richtung etwas tun und zwar dort, wo es wirklich nötig ist. Und Nord-Uganda ist ein solcher Platz. Krieg, Armut, kein Wasser, von der Welt verlassen, kein Essen, Flüchtlingselend und noch viel mehr. Aids, Tod, Kindersoldaten. Ich verkaufte mein Haus in einer der besten Lagen in Sydney und habe meine eigene Familie verlassen und bin nach Uganda.
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Wie muss ich mir das vorstellen, Sie verkaufen alles, steigen in das Flugzeug, landen in Uganda, und dann geht es los?
Ja, genau so. Was mich dabei immer unterstützt hat, ist mein Glaube. Ich fand Afrika schon immer interessant. Es hat Kultur und eine beeindruckende Kunst. Die Bewohner Nord-Ugandas sind eigentlich Nomaden. Der Krieg hat sie zu Sesshaften in Flüchtlingslagen gemacht Diese Flüchtlingslager befinden sich mitten in der Savanne. Dort gibt es keinen Anschluss an fließendes Wasser. Zum Beispiel muss eine Toilette oft von bis zu 8.000 Menschen „genutzt“ werden. Und dort arbeite ich.
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Ihr Mut und Ihr Glaube sind beeindruckend. Wie hat sich der Glaube entwickelt?
Als meine Mutter starb und ich 14 Jahre alt war, habe ich Gott gehasst. Und dann ist er 20 Jahre lang kein Thema für mich gewesen. Doch es ging mir nach und nach immer besser. Ich hatte 4 tolle Kinder, einen guten Mann. Und plötzlich begann dieses Heim zu bröckeln. Meine Ehe lebte sich auseinander, meine Kinder bekamen Probleme, wurden alle arbeitslos, ein Sohn begann zu trinken. Es wurde plötzlich alles schlechter. Ich verlor meine Familie. Ich war verloren. Und dann habe ich beschlossen, alles komplett von vorne zu beginnen. Kein Haus, kein Mann, keine Familie. Ich wollte noch mal geboren werden. Dann habe ich beschlossen, nochmals geboren zu werden. Das war 1982. Ein tolles Gefühl.
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Und dann kamen Sie nach Uganda, haben sich unter den Baum gesetzt und begannen, den Kindern dort Lesen und Schreiben beizubringen?
Ja, ich hatte einen kleinen alten Wohnwagen, stellte mich in den Busch und begann dort mit 15 Kindern.
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Als einzige Weiße zwischen Millionen von Schwarzen?
Ja. Nach mehreren Monaten dort überlebte ich mit Glück einen Überfall. Ich wurde von bewaffneten Männern angegriffen. Ich dachte, meine letzte Stunde hätte geschlagen. Doch plötzlich bekam ich Mut und begann die Angreifer mit Worten zu attackieren. Dies hatte sie offensichtlich überrascht und beeindruckt. Nachdem sie mir alles gestohlen hatten, was ich noch hatte, ergriffen sie die Flucht und ließen mich lebend zurück.
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Heute gehen etwa 4000 Kinder in Ihre Schule?
Ja, aber es sind schon 6000 mittlerweile. Meine Kinder nennen mich Grandma. Sie kommen aus den Flüchtlingslagern im Umkreis. Ich versorge sie mit Nahrung, mit Trinkwasser, Medizin und Unterricht. Ich beschäftige 130 Lehrer, die für mich arbeiten. Ich brauche 5,5 Tonnen Mais, 1,5 Tonnen Bohnen, 80 Liter Öl, 150 Kilo Fisch und 150 Kilo Zucker in der Woche. Noch in diesem Jahr muss ich 3 weitere Schulen bauen. Und wir haben sogar einen eigenen Radio-Sender. Mit Hilfe dieses Senders erreichen wir viele Menschen.
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Vor welchem politischen Hintergrund ist Ihre Arbeit zu sehen?
Nun ja, es herrscht Krieg in Uganda, seit 30 Jahren. In meiner Region gibt es 65 Flüchtlingslager. In jedem dieser Camps „leben“ etwa 25.000 Menschen, also insgesamt über 1,5 Mio. Menschen. Eine schreckliche Situation. Mehr gibt es nicht zu sagen.
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Wie finanzieren Sie ihr riesengroßes Projekt?
Jedes Jahr zu Weihnachten besuche ich für 2 Monate Australien, um meine Kinder und Enkelkinder zu sehen, und ich berichte in der Kirche und auf Veranstaltungen von meiner Arbeit. Dabei sammle ich Geld. Für meine Kinder kann man auch Patenschaften übernehmen. Aus dieser Quelle stammt ein Grossteil des Geldes.
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Gibt es die Aids-Problematik, wie überall in Afrika? Wie sieht es tatsächlich mit Aids aus?
Das Aids-Problem ist schlimm. Wir haben ein Aids-Hospiz („Buryland Junction“) gebaut. Am Anfang sind ständig Menschen gestorben, aber in der Zwischenzeit sterben sie nicht mehr. Es ist inzwischen eher ein Hotel. Die Patienten gehen tagsüber aus und kommen nur noch abends zum Schlafen. Es ist fast wie ein Wunder. Wir geben ihnen frisches Wasser, gutes Essen und Medizin – das hilft natürlich schon viel. Den letzten Aids-Toten hatten wir vor einem halben Jahr.
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Woran fehlt es am meisten?
Bildung, Essen, Wasser und Medizin für 6000 Kinder jeden Tag. Es geht ums nackte Überleben. Das ist das wichtigste. Die Kinder haben zwar auch alle keine Schuhe, T-Shirts oder andere Kleidung usw., aber damit kann man leben.
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Gibt es Kinder, die Sie in Ihrer Organisation ablehnen müssen, weil Sie selbst keine Kapazität mehr haben?
Ja, das gibt es oft. Sicher um die tausend Kinder jedes Jahr, die wir nicht in die Schule mit aufnehmen können. Wir sagen ihnen dann, sie sollen wiederkommen, wenn wir die nächste Schule fertig haben.
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Bekommen Sie auch von anderen Organisationen, vom Staat oder der Kirche Unterstützung?
Ja, von einigen christlichen Organisationen bekommen wir finanzielle Unterstützung. Von der Regierung gibt es auch etwas Hilfe, in Form von Steuererleichterungen und etwas materielle Unterstützung. Der Rest kommt von einzelnen Sponsoren und Spendern.
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Gibt es ein Auswahlkriterium, nachdem Kinder aufgenommen werden und andere nicht?
Nein, wir versuchen alle die kommen zu versorgen, solange das Essen reicht.
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Der deutsche Politiker und Philosoph Ralf Dahrendorf begreift in einem Gespräch, dass ich mit ihm haben durfte, das Leben als Tätigkeit. Wäre das auch eine Sinngebung, die Sie unterstützen könnten?
Ich bin sehr praktisch veranlagt, ich bin eine Mutter und eine Großmutter. Ja, wir haben Hände zum Handeln, wir haben Energie, und es gibt auf der ganzen Welt so viel Sorgen und Leid, so viel zu tun, natürlich! Also, lasst uns helfen, dies zu ändern! Nur aktive Hilfe ändert die Welt. Und die Frage, ob man etwas bewegen kann, ist nicht gerechtfertigt, natürlich kann man das! Jeder. Da gibt es viele, viele unterschiedliche Dinge, die man tun kann.
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Zum Schluss die Frage: Wie stellen Sie sich die Zukunft vor?
Ich habe zu Gott gebetet, dass er mir noch 20 Jahre mit guter Gesundheit schenken möge, dann werde ich ihm noch 20 Jahre gute Arbeit hier schenken. Er sagte zu mir, dass es sogar noch 25 Jahre sein werden. Dann werde ich 87 Jahre alt sein. Dann habe ich 40 Jahre in der Wildnis gelebt und werde ins Paradies entlassen. Und wenn ich dann Jesus gegenüberstehe, Angesicht zu Angesicht, dann werde ich alle die Tränen weinen, die ich seit dem Tod meiner Mutter nicht mehr vergossen habe. Denn wenn ich jetzt weine, kann ich nicht arbeiten. |
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Internet |

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Childcare Kitgum Servants im Internet:
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» www.cks.org.au |
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Brief |





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Brief von Irene Gleeson an Konrad Scheib:
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Dear Conrad + Claudia,
It was lovely to meet you. Thank you for the time you gave me. I hope it was useful. I am back amongst thousands of needy children, and need God’s strength to continue, or it could be depressing. This is our energy supplier. 20 bundles of firewood each day, carried on a
wooden wheelbarrow. Africans are resourceful! God bless your educational programs.
Love Irene
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